Einatmen. Ausatmen. Tief in den Sattel setzen.
Auf die Glocke warten. Und los.



Und los.
So leicht gesagt, so schwer umgesetzt.

Ich kenne Reiter*innen, die durchaus turnierreif reiten, aber freiwillig nicht das Viereck betreten würden. Zurückgehalten von Nervosität, Lampenfieber, Angst.
Ich habe Pferde gesehen, die in der Vorbereitung saubere Pirouetten drehen ohne mit der Wimper zu zucken und nach der Glocke nicht mal mehr äppeln können.

In diesen Momenten, wenn es drauf ankommt, fallen Reiter und Pferd regelrecht auseinander. Das Chaos greift um sich, das ganze Training scheint umsonst, Enttäuschung macht sich breit.

Was Schauspielern und Profifußballern hilft, könnte auch in diesem Fall die Lösung sein: Fokus!
In die Stille kommen, Meditieren und Atmen kurz vor dem Start, ganz bewusst deinen Körper und Geist zusammenbringen mit Körper und Geist des Pferdes.
Einheit schaffen.

Ich begleite dich zum Turnier. Bringe dir diesen Moment der Stille, finde beruhigende Worte für dich und Berührung für dein Pferd – und wenn es sein muss springe ich auch für den TT ein.

Doch Fokus beginnt nicht erst auf dem Abreiteplatz, schon vorher ist die yogische Praxis hilfreich.
Vielleicht möchtest du dir Einzelstunden gönnen, in denen es ganz individuell um dich, deine körperliche und mentale Konstitution, geht?
Oder ihr bucht mich mit der gesamten Stallgemeinschaft für einen Yogakurs bei euch vor Ort?


Transparenz ist wichtig.
Hier findest du meine Preisliste, damit du von Vornherein weißt was auf dich zukommt. Pakete werden individuell berechnet.